Archiv für die Kategorie ‘Gedichte’

Sonnenstrahlen

Veröffentlicht: 19. Juni 2016 in Gedichte

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Sonnenstrahlen schützen mich
vor der ew’gen Dunkelheit,

selbst bei Nacht und Nebelsoße
gibt’s Träume und Wünsche für Kleine und Große.

Über uns die Wolken munter,
strahlt der Mond zu uns herunter.

Wird auf ewig nicht verzagen
erst im Morgengrauen vertagen.

Die Sonne schenkt uns Lebenslicht
und Hoffnung kommt wieder in Sicht.

Die riesengroße Farbenpracht
ist verzaubernd, gib bloß Acht.

Das du ihr nicht ganz verfällst
und dir deine Fassung behälst.

Genieß der Sonne warmes strahlen,
genieß der Blumen sanftes prahlen.

Immer wenn du große Sorgen,
das Recht nehmen dir Zeit zu borgen.

Geh hinaus und hol ihn dir,
den Frieden der Natur von ihr.

Finde selbst den eignen Frieden
mit Hilfe der Sonne, die wir lieben.

© ShadowKiri

Flammenherz

Veröffentlicht: 27. Februar 2016 in Gedichte
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Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, meine Gedichte von früher nach und nach zu veröffentlichen. Hier also ein weiteres vom 12. Mai 2007

Flammenherz

Umschlossen ist mein Herz von Flammen.
Kann ich sie irgendwann verbannen?

Fühle ich mein Herz nicht klopfen,
spüre nur Tränen aus den Augen tropfen.
Wie sie ihren Weg sich bahnen,
den traurigen zur Vorsicht mahnen.
Schmerzt mein Kopf vom vielen Denken,
kann ich Gedanken wirklich lenken?

Umschlossen ist meine Herz von Flammen.
Wann kann ich sie endlich verbannen?

Irgendwann ein Gedanke zu Ende geht,
sicher kein „Schluss“ am Ende steht.
Beenden muss ich den Gedanken alleine,
bringt mich mit der Natur ins Reine.
Die Erlösung unserer Trauer wird sich finden,
bei Anbruch des Tages, die Nacht wird schwinden.

Umschlossen ist mein Herz von Flammen.
Nun ist’s Zeit sie endlich zu verbannen!

© ShadowKiri

Magie der Zeit

Veröffentlicht: 18. März 2015 in Gedichte
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Verstehen

Veröffentlicht: 18. März 2015 in Gedichte
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Ich glaube… was nun kommt, spricht ganz alleine für sich. Es steht alles drin, was mal gesagt werden sollte.

Verstehen

ihr wollt wissen was ich denke?
ihr wollt wissen was ich fühle?
ihr wollt mich verstehen?
ihr fragt, doch ihr wisst nicht wonach
ihr wollt das ich euch alles sage,
das ich mich damit plage
wisst ihr was das bedeutet?
wisst ihr was ihr von mir verlangt?
nicht jeder kann über Probleme reden,
wer es kann, dem ist’s ein Segen,
doch anderen den tut es in der Seele weh
es wird so bleiben eh und je
nichts kann es ändern
nur man selber kann es aufhalten
den Schmerz der einen zerfrisst.
zwingt mich nicht zu reden,
wenn ich es kann, rede ich von selbst.
zwingt mich nicht, ihr tut mir weh
durch eure Anwesenheit helft ihr mir bereits
vielleicht sogar ohne euer wissen
es tut gut, umgeben von Freunden
einfach mal man selbst sein zu können.

©ShadowKiri

Ein neuer Anfang

Veröffentlicht: 18. März 2015 in Gedichte
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Mal wieder wird es Frühling. Die Sonne hat bereits richtig viel Kraft und auch diese dösige Winterstimmung, die sich dem grau in grau recht schnell angepasst hatte, schwindet langsam aber sicher. Auch damals habe ich etwas geschrieben. Über einen neuen Anfang. Im Grunde ist der Frühling auch wieder ein Anfang, die Erde erwacht, der Winter zieht sich zurück und die Sonne wärmt alles auf. Blumen beginnen zu blühen, alles wird grün und so nach und nach erwachen auch die Menschen aus dem Wintertrott und es werden wieder mehr auf der Straße. Die Straßenbahn fährt leer an den vielen Menschen, die sich dazu entschlossen haben, das Wetter für einen Spaziergang zu nutzen, vorbei.

Ein neuer Anfang

Trüb ist der Gedankenfluss,
Die Seele kalt verletzt.
Eiskalt ist des Winters Kuss,
Ein Frühlingshauch die Seele benetzt.

Leben in mir neu Erwacht,
Wärme die kälte verjagt,
Frühlingshafte Farbenpracht,
Schluss mit dem was mich nur plagt.

Ich sehnte die Vergangenheit,
Da die Zukunft so erschreckend,
Verplemperte viel Zeit,
Die Gegenwart dadurch bedrückend.

Zurück gab mir der Sonnenschein,
Was ich längst verloren dacht,
Lebensfreude löste ab den Stein,
So wie der Tag die Nacht.

Wenn ich´s erst mal hab gerafft,
Das Zukunft neues verspricht,
Dann ist der erste Schritt geschafft,
Die Gegenwart nicht in Trauer zerbricht.

Ohne Freude wär das Leben,
Tot wie Blumen ohne Wasser,
Doch in Liebe und Genuss wir schweben,
Mit Freunden ists viel besser.

©ShadowKiri