Sonnenstrahlen

Veröffentlicht: 19. Juni 2016 in Gedichte

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Sonnenstrahlen schützen mich
vor der ew’gen Dunkelheit,

selbst bei Nacht und Nebelsoße
gibt’s Träume und Wünsche für Kleine und Große.

Über uns die Wolken munter,
strahlt der Mond zu uns herunter.

Wird auf ewig nicht verzagen
erst im Morgengrauen vertagen.

Die Sonne schenkt uns Lebenslicht
und Hoffnung kommt wieder in Sicht.

Die riesengroße Farbenpracht
ist verzaubernd, gib bloß Acht.

Das du ihr nicht ganz verfällst
und dir deine Fassung behälst.

Genieß der Sonne warmes strahlen,
genieß der Blumen sanftes prahlen.

Immer wenn du große Sorgen,
das Recht nehmen dir Zeit zu borgen.

Geh hinaus und hol ihn dir,
den Frieden der Natur von ihr.

Finde selbst den eignen Frieden
mit Hilfe der Sonne, die wir lieben.

© ShadowKiri

Man nehme…. ein Webspace, zum Beispiel von one.com, eine Idee vielleicht schon mit Excel entworfen und natürlich ein wenig Verständnis für HTML oder Javascript oder PHP. Wobei das auch nicht so unbedingt zwingend erforderlich ist.

Dann kann man damit anfangen die Exceltabellen einmal in HTML umzuschreiben, mit <table> <form> <body> <option> <select> und vielem mehr. In der Hoffnung das es halbwegs vernünftig am Ende aussieht. Wenn man doof ist – so wie ich – dann macht man die farben und alles in der Tabelle direkt und schreibt sich dumm und dusslig, anstatt sich einfach dazu ’ne CSS Datei anzulegen, also ein Stylesheet. Aber gut, es geht natürlich auch umständlich. Das sieht dann so aus:

<tr valign=“bottom“>
<td width=“98″ height=“20″ bgcolor=“#d9d9d9″ style=“border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1.50pt solid #000000; border-right: 1px solid #000000; padding: 0.05cm“>
<p align=“left“>ifthenelse</p>
</td>
<td width=“180″ bgcolor=“#d9d9d9″ style=“border: 1px solid #000000; padding: 0.05cm“ sdval=“0″ sdnum=“3079;“>
<p align=“right“>0</p>
</td>
<td width=“163″ bgcolor=“#d9d9d9″ style=“border: 1px solid #000000; padding: 0.05cm“ sdval=“0″ sdnum=“3079;“>
<p align=“right“>0</p>
</td>
<td width=“156″ bgcolor=“#d9d9d9″ style=“border-top: 1px solid #000000; border-bottom: 1px solid #000000; border-left: 1px solid #000000; border-right: 1.50pt solid #000000; padding: 0.05cm“ sdval=“0″ sdnum=“3079;“>
<p align=“right“>0</p>
</td>
</tr>

Im Grunde ziemlich doof. Wobei ja das Ergebnis nicht mal hässlich ist. Das ist jetzt auch nicht die ganze Tabelle sondern nur eine Tabellenzeile (tr = table row).

Ziel soll am Ende sein, dass man eine Seite hat bei der Informationen pro Spieler eingegeben werden können, welche dann auf einer weiteren „Seite“ zusammengefasst in einer Liste auftauchen.

 

Fortsetzung folgt…

 

 

 

Flammenherz

Veröffentlicht: 27. Februar 2016 in Gedichte
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Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, meine Gedichte von früher nach und nach zu veröffentlichen. Hier also ein weiteres vom 12. Mai 2007

Flammenherz

Umschlossen ist mein Herz von Flammen.
Kann ich sie irgendwann verbannen?

Fühle ich mein Herz nicht klopfen,
spüre nur Tränen aus den Augen tropfen.
Wie sie ihren Weg sich bahnen,
den traurigen zur Vorsicht mahnen.
Schmerzt mein Kopf vom vielen Denken,
kann ich Gedanken wirklich lenken?

Umschlossen ist meine Herz von Flammen.
Wann kann ich sie endlich verbannen?

Irgendwann ein Gedanke zu Ende geht,
sicher kein „Schluss“ am Ende steht.
Beenden muss ich den Gedanken alleine,
bringt mich mit der Natur ins Reine.
Die Erlösung unserer Trauer wird sich finden,
bei Anbruch des Tages, die Nacht wird schwinden.

Umschlossen ist mein Herz von Flammen.
Nun ist’s Zeit sie endlich zu verbannen!

© ShadowKiri

13 Things Mentally Strong People Don’t Do

Veröffentlicht: 1. Februar 2016 in Allgemein

Manche von uns kann ein Windhauch umpusten. Andere hingegen scheinen sogar einem Tornado standzuhalten. Gekrümmt vielleicht und mit verzerrtem Gesicht, aber immer noch auf den Beinen stehend. Was machen sie anders, was können wir von ihnen lernen?

Amy Morin ist eine amerikanische Psychotherapeutin und klinische Sozialpädagogin. Innerhalb von drei Jahren starben ihre Mutter und ihr 26-jähriger Ehemann, beide plötzlich und unerwartet. Wenig später erkrankte ihr geliebter Stiefvater an einem unheilbaren Krebs. Der drohende Verlust machte sie fast wahnsinnig.

In dieser Situation schrieb sie einen Brief an sich selbst. Als Erinnerung daran, dass sie stark sein wollte. Stark genug, um das zu überleben. Der Brief enthielt eine Liste mit 13 Dingen, die mental starke Menschen nicht tun. Dinge, die einem schwere Zeiten noch schwerer machen, wenn man sie nicht vermeidet. Aus dem Brief entstanden ein Blog Post und ein gleichnamiges Buch (engl/deutsch), das inzwischen in 20 Sprachen übersetzt wurde: „13 Things Mentally Strong People Don’t Do“.

Also, was unterscheidet jene, die die Schläge des Schicksals einstecken und aushalten, von denen, die auf die Bretter gehen?

Sie haben andere Gewohnheiten, gehen anders um mit ihren Gefühlen und Gedanken.

Hier meine Gedanken zu den 13 Gewohnheiten von Amy Morins Liste:

#1 Sie verschwenden keine Zeit mit Selbstmitleid.

Selbstmitgefühl bringt uns an einen Ort von Fürsorge und Heilung, in ein Krankenhaus für die Seele. Selbstmitleid ist nur ein Ticket ins Jammertal, überall Schreie nach „Warum ich?“ und aufgerissene Wunden und nirgendwo Selbstverantwortung oder Akzeptanz, dass das Leben eben nicht immer fair ist. Selbstmitleid macht uns zu Zwergen. Selbstmitgefühl lässt uns wachsen, aus den Erfahrungen lernen, vielleicht sogar mit Dankbarkeit aus ihnen hervorgehen. „Okay, weiter geht’s“ statt „Oh Gott, so schlecht wie mir ging’s noch nie jemandem, ich bin der Abfalleimer des Universums!“

#2 Sie geben ihre Macht nicht ab.

Nicht den Chef, nicht den Partner, nicht das Kind verantwortlich dafür machen, dass wir uns mies oder minderwertig fühlen. Und auch nicht dafür, dass es uns besser geht. Sondern die Macht über uns bei uns behalten – da gehört sie hin, dann gehört sie uns. Mitsamt der Chance, neu anzufangen.

#3 Sie scheuen sich nicht vor Veränderung.

Leicht ist sie nicht. Aufzuhalten aber auch nicht. Die Veränderung. Was wir tun können: ihr die Arme öffnen, so gut es eben geht, trotz der Sorgen, die das Hirn vielleicht produziert. Die Augen öffnen für das, was ist, und das Herz für das, was kommen mag. Dann gehen wir nicht unter. Wir werden zwar trotzdem nass, reiten aber auf den Wellen.

#4 Sie verschwenden keine Energie für Dinge außerhalb ihrer Kontrolle.

Was nützt es uns, wenn wir uns beschweren über den zähen Verkehr, das zerbrochene Geschirr, das gebrochene Bein, oder über die Menschen, die sich anders verhalten, als wir es uns gewünscht hätten? Das ist, wie Glenn Turner schrieb, als würden wir im Schaukestuhl sitzen: Es beschäftigt uns, bringt uns aber nirgendwohin. Höchstens in den Wahnsinn (und ich weiß, wovon ich spreche, ich selbst hadere noch häufig mit dem Ungemach und brauche immer erst etwas Zeit, bis ich es akzeptiere).

#5 Sie versuchen nicht, es jedem recht zu machen.

Es wäre schön, wenn uns alle mögen, lieben, bejubeln würden. Tun sie aber nicht und werden sie auch nie tun. Und den allermeisten da draußen sind wir ohnehin egal, Nebenfiguren in ihrem Theaterstück, wenn überhaupt. Was bringt es dann, sie beeindrucken zu wollen, indem wir zu Ja-Sagern werden? Genauso wenig wie das Gegenteil – unbedingt allen zu zeigen, wie unabhängig wir doch angeblich sind (diesen Weg gehen meinem Eindruck nach immer mehr von uns in dieser zerfallenden Welt). Mental starke Menschen geben sich so, wie sie sind. Sie stehen auf für das, was ihnen wichtig ist und halten die Kritik aus, bleiben aber auch mal sitzen und überlassen anderen die Bühne.

#6 Sie fürchten sich nicht vor kalkulierten Risiken.

Keine idiotischen Risiken, keine Sprünge vom Dach, weil man ja vielleicht doch als einziger Mensch fliegen kann. Doch solche, über die wir im Vorfeld nachgedacht haben, die wir durchdacht haben. Was ist das Schlimmste, was passieren kann? Und überwiegt das Gute, das passieren kann?

#7 Sie verlieren sich nicht in der Vergangenheit.

Unsere Geschichte gehört zu uns. Sie zu kennen, heißt uns selbst zu kennen. Nur sollten wir uns nicht in der Vergangenheit verlieren wie Mensch, der eine Zeitmaschine erfunden, sie aber leider nicht mitgenommen hat bei seiner Reise ins Mittelalter und dann dort feststeckt und alle alten Drachen erneut bekämpfen muss. Unsere Energie ist am besten aufgehoben im Hier und Jetzt. Dem einzigen Ort, an dem wir verzeihen, glücklich sein, entscheiden, handeln können.

#8 Sie machen nicht dieselben Fehler wieder und wieder.

Manche Fehler müssen wir mehrmals machen, bis wir sie gemeistert haben. Mehrmals, aber nicht unendlich oft. „Verrückt ist, immer wieder dasselbe zu machen und mit einem anderen Ergebnis zu rechnen“, wie Einstein bekanntlich sagte. Vielleicht sollte der nächste Partner dann doch mal kein brutaler Säufer sein, der nächste Job keine 80 Stunden in der Woche fressen und das nächste Kindermädchen keinen zwanghaften Hang zum Nacktsein haben. Fehler sind gut und wichtig, allerdings nur, wenn wir aus ihnen lernen. Entscheidend die Frage: Was kann ich beim nächsten Mal besser machen?

#9 Sie nehmen anderen Menschen Erfolg nicht übel.

Ja, es gibt einen oder tausend oder millionen Leute, die das haben, wonach wir uns sehnen. Dann können wir Eifersucht und Neid und Missgunstwalten oder uns von ihnen inspirieren lassen, Taten folgen lassen und unsere Energie für unsere Träume einsetzen.

#10 Sie geben nicht nach dem ersten Scheitern auf.

Wenn Menschen erst im Erwachsenenalter Laufen lernen würden, säßen die meisten von uns vielleicht im Rollstuhl – weil wir, anders als Kinder, viel zu oft viel zu schnell aufgeben. „Ich bin einmal hingefallen und es hat wehgetan, nochmal probier ich das bestimmt nicht!“ Dabei bringt uns jeder Versuch näher ans Ziel (wenn wir draus lernen).

#11 Sie fürchten sich nicht vorm Alleinsein.

Wir alle sollten Zeit mit uns allein verbringen. Muss ja nicht nachts im Wald sein. In der Stille können wir unsere innere Stimme am besten hören. Und nur in der Stille das finden, was wir meistens im Außen suchen: tiefes Glück und Freundschaft mit uns selbst. Wenn wir diese Kunst beherrschen, befreien wir uns von oberflächlichen Zielen und zu großer Abhängigkeit von anderen.

#12 Sie glauben nicht, die Welt würde ihnen etwas schulden.

Die Welt schuldet uns nur sechs Buchstaben N i c h t s. Es ist nicht unser angeborenes Recht, dass das Leben unsere Erwartungen erfüllt. Wenn, dann sind es wir, die die Puzzle-Teile zusammenfügen und Sinn im Chaos finden müssen. Und nur wir sind dafür verantwortlich, was draus zu machen aus unserer Zeit und unseren Fähigkeiten und Zielen.

#13 Sie erwarten keine sofortigen Ergebnisse.

Kein Meister ist je vom Himmel gefallen, und wenn, dann ist er beim Aufprall gestorben, hab ich neulich gehört. Alles, was etwas wert ist, ist es auch wert, dafür geduldig zu sein. Die vermeintlichen Abkürzungen rechts und links liegen lassen und mitten durch unseren Weg gehen, Tag für Tag, Schritt für Schritt. Das braucht Stärke, macht aber auch stark, weil wir so wirklich vorankommen.

Quelle: 13 Dinge, die mental starke Menschen nicht tun

 

Distortet Trust – Musik mal ganz anders

Distortet Trust was ist das denn und was ist das für ein Name? Hat der eine bestimmte Bedeutung? Warum heißt es wie es heißt? Gute Fragen nicht wahr? Jeder stellt sich sicherlich zu den Themen die Blogger so schreiben solche und ähnliche Fragen. Aber gibt es letztlich auch Antworten auf diese Fragen? Ich glaube ja irgendwie nicht. Im Grunde liest man doch auf den Blogs die Meinung der Blogger und bildet sich dann eine eigene Meinung dazu oder lässt es eben bleiben. Distortet Trust ist ein Projekt. Das Projekt eines Freundes von mir, welchen ich über die Community der Drei Fragezeichen Fans Rocky Beach kennen gelernt habe unter dem Namen Spellbound oder Spelli. Jedenfalls ist Distorted Trust so was wie eine Band aus einer Person. Also doch nur ein Projekt, welches Musik macht. Ähhh. Das Projekt macht Musik? Nein natürlich nicht das Projekt alleine, sondern die Person dahinter. Die aktuelle Besetzung von Distortet Trust: Karsten: Synthies/Guitars/Bass/Vocals/Programming/Songwriting/Lyrics/Artwork/Recording/Mixing. Eine Person – Karsten – oder eben Spelli.

 

 

Interessanterweise hat er nicht nur ein Projekt. Neeeien. Gleich fünf Projekte. Wo allerdings der Unterschied ist, weiß ich gerade auch nicht. Aber er ist auch nicht immer allein bei seinen Projekten. Nicht nur verschiedene SängerInnen unterstützen ihn bei seiner Arbeit – wenn sie nicht gerade alle weggelaufen, auch Freunde und Bekannte oder Freundesfreunde, wie Sven, Thomas und Oly tauchen bei seinen Projekten auf. Einige Projekte sind, aufgrund von bereits erwähntem Sängermangel Gesanglos, doch irgendwann hat Karsten dann wirklich einen auf Soloband gemacht und auch noch selbst dazu gesungen.

 

 

Distorted Trust ist ein Musikprojekt, welches sich um die Musikrichtung EBM, also Dark Electro dreht. Dawn of Emptiness dagegen dreht sich ausschließlich um die Musikrichtung Metal, wobei selbst das ja ein ziemlich weitgefasster Begriff ist, da es ja massenhaft verschiedene Metalrichtungen gibt. Aber gut, Metal. Chambers of Verity, auch eines seiner Projekte ist in Anlehnung an seine Musikhelden entstanden. Bands wie The Mission, Lush, Fields of the Nephilim, The sisters of Mercy, Joy Division, Mephisto Waltz und viele mehr inspirierten ihn zu Chambers of Verity. Im Februar 2014 erblickte Serberus das Licht der Welt. Eine gelungene und interessante Mischung aus Metal und Electro. Ihr werdet jetzt sagen, es sei ein Unding beides zu mischen, doch Karsten und seinem Mitstreiter Sven ist es wirklich gelungen tolle Musik zu produzieren. Sein zurzeit glaube ich aktuellestes Projekt, welches auch bisher nur ein kleines Album beinhaltet nennt sich Exposed Paranoia und dazu gibt es nur eines zu sagen:

 

Hier gibt es Rock, einfach nur Rock. Und das ist auch gut so.
Roh, rau und dreckig.

 

Bei dem Projekt Distortet Trust gibt es inzwischen dreizehn Alben. Diese hier alle aufzuzählen würde zu weit führen, da ja auch die anderen Projekte mehrere Alben beinhalten. Bei Dawn of Emptiness finden sich beispielsweise vier Alben, bei Chambers of Verity neun Alben, bei Serberus nur ein Album und auch Exposed Paranoia beeinhaltet zur Zeit nur ein Album.

 

 

Alles in allem sind es alle Projekte wert, sie mal anzuhören und ihnen zumindest die Chance zu geben zu beweisen das sie gut sind. Es ist auch nicht alles meins, aber einige dieser Songs höre ich echt gerne, teilweise auch zum Sport oder aufräumen, wenn ich ein bisschen Schwung brauche. Ich glaube, bei den Projekten findet jeder etwas, der Rock, Metal und Electro irgendetwas abgewinnen kann.

 

Hier ein paar Links zur Facebookseite und zur Soundcloud Seite. Auf die Homepage kommt man auch über das Banner.